GSW-Mitglied INFINTEQ GmbH
NRW positioniert sich als Vorreiter für Drohnen im Luftraum
Düsseldorf steht ganz im Zeichen der Drohnen-Innovation!

Über INFINTEQ GmbH

INFINTEQ – Die Zukunft vernetzter Drohnensysteme

INFINTEQ entwickelt autonome Drohnensysteme, die Sicherheit, Effizienz und Innovation vereinen. Unsere vernetzten Plattformen ermöglichen präzise Aufklärung und unterstützen souveräne Entscheidungen – technologisch führend, ethisch verantwortungsvoll und jederzeit einsatzbereit.

Verpflichtung zur Verteidigung unserer Werte
Unsere Mission ist es, Demokratien durch vernetzte Sicherheitstechnologie zu schützen. Wir entwickeln autonome Systeme, die souveräne Entscheidungen unterstützen, kritische Infrastrukturen schützen und operative Effizienz maximieren.

Zuverlässige Technologie
INFINTEQ-Technologien sind für missionskritische Szenarien konzipiert. Durch robuste Netzwerkintegration, verschlüsselte Kommunikation und sichere Steuerungssysteme garantieren wir höchste Betriebssicherheit – auch in komplexen Einsatzgebieten.

Innovation durch Vernetzung
Vernetzte Drohnensysteme sind die Zukunft der Aufklärung und Sicherheit. Unsere Plattform kombiniert luftgestützte und maritime Drohnensysteme in einem adaptiven, intelligenten Meshsystem, das Echtzeit-Koordination, präzise Datenauswertung und überlegene Einsatzfähigkeit ermöglicht.

INFINTEQ GmbH
INFINTEQ – Die Zukunft vernetzter Drohnensysteme

Wissollstraße 18
45478 Mülheim an der Ruhr
Deutschland
TEL: +49 208 306638-00
FAX: +49 208 306638-99

https://www.infinteq.com

E-Mail: info@infinteq.com

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GSW-Mitglied INFINTEQ GmbH

NRW positioniert sich als Vorreiter für Drohnen-Innovation im Luftraum

NRW wird Vorreiter für Drohnen im Luftraum – Zugang erleichtern, Herausforderungen lösen, Technologien anwenden

Bei der Veranstaltung „NRW: Vorreiter für Drohnen im Luftraum – Zugang erleichtern, Herausforderungen lösen, Technologien anwenden“ trafen sich am 3. Februar 2026 Expert:innen aus Politik, Forschung und Industrie im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, um Wege für den sicheren und effizienten Einsatz von Drohnen in unserem Luftraum zu diskutieren. Themen waren u. a. innovative Anwendungen, regulatorische Rahmenbedingungen und technologische Lösungen für die Luftfahrt von morgen.

Auch GSW-Mitglied INFINTEQ GmbH aus Müllheim an der Ruhr war als Aussteller präsent und André Komp, CEO INFINTEQ GmbH, hielt einen Impulsvortrag mit dem Thema „Autonome Drohnensysteme“. INFINTEQ entwickelt autonome Drohnensysteme, die Sicherheit, Effizienz und Innovation vereinen. Vernetzten Plattformen ermöglichen präzise Aufklärung und unterstützen souveräne Entscheidungen – technologisch führend, ethisch verantwortungsvoll und jederzeit einsatzbereit.

NRW treibt die Integration von Drohnen in den Luftraum voran

Am 3. Februar 2026 fand in Düsseldorf der hochkarätig besetzte Workshop „NRW: Vorreiter für Drohnen im Luftraum – Zugang erleichtern, Herausforderungen lösen, Technologien anwenden“ statt – eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Netzwerks AeroSpace.NRW.

Ziel der Veranstaltung war es, Wege zur verbesserten Integration von Drohnen in den zivilen Luftraum zu diskutieren, Herausforderungen zu adressieren und praxisnahe Lösungsansätze zu präsentieren.

Zukunftsweisende Impulse für NRW und darüber hinaus

Nordrhein-Westfalen hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Schrittmacher für innovative Luftfahrttechnologien etabliert. Dies betonten Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und Paul Frederik Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in ihren Grußworten.

Der Workshop rückte die Bedeutung von Drohnen als integralen Teil eines modernen und sicheren Luftverkehrssystems in den Fokus und zeigte auf, wie technologische, regulatorische und gesellschaftliche Aspekte zusammenwirken müssen, um einen breiten Einsatz zu ermöglichen.

Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie, Verwaltung und Praxis beleuchteten in Vorträgen und Diskussionen vielfältige Themen:

  • Detektion und Abwehr unbemannter Systeme, ein zunehmend wichtiger Bereich zur Sicherheit im Luftraum.
  • Autonome und hoch automatisierte Drohnensysteme, die neue Einsatzmöglichkeiten in Logistik, Industrie und Infrastruktur eröffnen.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere Genehmigungsverfahren und Risikobewertungen, die essenziell für die Zulassung und den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge sind.
  • Praxisbeispiele aus der Logistik und im Katastropheneinsatz, die die bereits heute realen Einsatzpotenziale von Drohnen veranschaulichten.
  • Rolle von Flugplätzen als Erprobungszentren für UAS (Unmanned Aircraft Systems) und Strategien zur Integration dieser Systeme in den bestehenden Luftraum.
  • Entwicklung präziser Luftlagebilder, die für die sichere Strukturierung von Drohnenflügen – insbesondere unterhalb der konventionellen Platzrunden – entscheidend sind.

Gemeinsame Ziele: Sicherheit, Vertrauen und Innovation

Ein zentrales Anliegen der Veranstaltung war es, Vertrauen in unbemannte Systeme in der Bevölkerung zu stärken und zugleich Nordrhein-Westfalen als Vorzeigeregion für den sicheren, effizienten und zukunftsorientierten Einsatz von Drohnen zu positionieren. Durch den offenen Austausch zwischen Behörden, Wirtschaft und Wissenschaft konnten praxisnahe Perspektiven auf Herausforderungen wie Genehmigungsverfahren, Betriebssicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz erarbeitet werden. Außerdem bot die Veranstaltung eine Plattform für Vernetzung und gemeinsame Planung der nächsten Schritte auf dem Weg zu einem modernen Luftverkehr, der Drohnen als integrale Komponenten begreift.

Vielseitiges Programm und namhafte Teilnehmer

Die Agenda reichte von fachlichen Impulsvorträgen bis hin zu praxisorientierten Sessions, in denen aktuelle Technologien und Einsatzszenarien diskutiert wurden. Ministerialvertreter aus beiden beteiligten NRW-Ministerien steuerten Grußworte bei, Expertinnen und Experten verschiedenster Institutionen und Unternehmen – von Technologie-Startups über Forschungsinstitute bis hin zu Rechts- und Logistikfachleuten – präsentierten ihre Perspektiven und Erkenntnisse. Damit spiegelte die Veranstaltung die Breite des Themas und seine Bedeutung für Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft wider.

Ausblick: NRW als zentraler Innovationsstandort

Mit dieser Veranstaltung sendet Nordrhein-Westfalen ein klares Signal: Die Zukunft der Luftfahrt wird maßgeblich von der erfolgreichen Integration von Drohnentechnologien geprägt – und NRW möchte dabei nicht nur mitreden, sondern gestalten. Indem Zugang und Rahmenbedingungen für innovative Anwendungen erleichtert und Herausforderungen gemeinsam angegangen werden, setzt die Region wichtige Impulse für Deutschland und Europa.

Ein spannender Tag voller Vernetzung, Austausch und Zukunftsvisionen für die Drone-Economy!

Für Anfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

https://www.infinteq.com