GSW-Netzwerk OnTour
GSW-Netzwerk e.V. auf der Fachveranstaltung Drohnenabwehr 2026
GSW-Netzwerk e.V. auf der Fachveranstaltung „Drohnenabwehr 2026“
„Drohnen sind längst eine reale Bedrohung für Wirtschaft und kritische Infrastruktur. Unternehmen müssen wissen, wie sie sich schützen können und dürfen“
Rund 120 Vertreter aus Wirtschaft, kritischen Infrastrukturen und Sicherheitsbehörden haben am 29. Juni 2026 bei Airbus Helicopters in Donauwörth über den Schutz von Unternehmen vor Drohnengefahren beraten. Im Mittelpunkt der Fachveranstaltung „Drohnenabwehr 2026“ standen rechtssichere und praxisnahe Konzepte zur Erkennung und Abwehr von Drohnen. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte: „Drohnen sind längst zu einer realen Bedrohung für Wirtschaft und kritische Infrastruktur geworden. Bayern verfügt über die technologischen Lösungen – jetzt müssen wir Unternehmen die notwendige rechtliche und organisatorische Handlungssicherheit geben. Nur durch eine enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, Forschung und Sicherheitsbehörden können wir unsere Infrastruktur wirksam schützen.“
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Auch GSW-Netzwerk war durch GSW-Mitglied Dr. Günter Löffelmann vertreten und nutzte diese hochinteressante Tagung als wichtige Plattform für den fachlichen Austausch mit Experten aus den Bereichen Gefahrenabwehr, Sicherheit, Schutz von Kritischen Infrastrukturen und Unternehmensschutz.
Die Tagung bot unserem GSW-Netzwerk die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und aktuelle Entwicklungen aus erster Hand kennenzulernen, aber auch eigene weiterzugeben. Insbesondere innovative Technologien, sowie auch rechtliche Rahmenbedingungen standen dabei im Fokus zahlreicher Gespräche.
Ausgangspunkt der Veranstaltung war die wachsende Zahl von Drohnenvorfällen an Industrieanlagen, Verkehrsinfrastrukturen und anderen sensiblen Einrichtungen. Während moderne Detektionstechnologien bereits verfügbar sind, stehen viele Unternehmen vor der Frage, welche Maßnahmen rechtlich zulässig sind und wie die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden im Ernstfall funktioniert.
Im Rahmen der Veranstaltung informierten Experten aus Wirtschaft und Behörden über technische Möglichkeiten der Drohnendetektion, rechtliche Rahmenbedingungen sowie bewährte Abläufe in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Sicherheitsbehörden. Ziel ist es, Betreibern kritischer Infrastrukturen und Unternehmen mehr Handlungssicherheit zu geben und die Vernetzung aller beteiligten Akteure weiter auszubauen.
Die Veranstaltung wurde vom Cluster Aerospace bavAIRia im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums organisiert und knüpft an die Auftaktveranstaltung „Gefahr für Wirtschaft und Infrastruktur – Drohnen erkennen und abwehren“ aus dem Dezember 2025 an. Sie ist Teil der bayerischen Strategie, Innovationen im Bereich Sicherheits- und Drohnentechnologien schneller in die Anwendung zu bringen und den Schutz von Wirtschaft und kritischer Infrastruktur nachhaltig zu stärken.













