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Der AK-KRITIS - Kompetenz für kritische Infrastrukturen Die verheerenden Auswirkungen der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz haben in einem seltenen Ausmaß auch die Trinkwasserversorgung in weiten Bereichen zusammenbrechen lassen oder teilweise zerstört. Die Handlungsfähigkeit muss nicht nur in Extremlagen sicherstellen: Alternative Wege der Einsatzkommunikation von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sollten erörtertz werden. Wie wichtig eine verlässliche und gleichermaßen redundante Kommunikation unter Nutzung unterschiedlicher Kanäle und Technologien ist, die auch in Katastrophenfällen funktioniert, hat nicht zuletzt das Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gezeigt. Um die Kommunikation von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) gerade in Ausnahmesituationen effektiv zu unterstützen, hat das GSW-Netzwerk Partner an der Hand, die diese Probleme lösen können. Besser vorbereitet Risikoanalysen sind ein wichtiges Instrument im Risiko- und Krisenmanagement, um auf verschiedene Gefahrenlagen vorzubereiten und Schäden für die Bevölkerung möglichst zu verhindern. Deswegen haben wir Unterlagen erarbeitet, um die Bevölkerung im vorfeld auf solche Katastrophen vorzubereiten. Zunächst Bewusstsein schaffen Ziel dieses Arbeitskreises ist es, das Sicherheitsniveau fürKritische Infrastrukturen zu beleuchten. Wir möchten das Bewusstsein dafür schaffen, dass wir ohne umfangreiche Sicherheit in unserer heutigen Welt nicht mehr auskommen. das können wir mit Hilfe von innovativen Konzepten und neuen Ansätzen erreichen, damit ein Schaden erst gar nicht entsteht. ________________________________________________________________
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Notfallrucksack © Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

25. Nov. 2021

Vorbereitungen in Ruhe planen

Selbst wenn die Zeit reichen sollte, bei einem Katastrophenfall, bei einer Evakuierung noch einige Dinge einzupacken – es ist schwer, in einer stressigen Situation an alles zu denken. Planen Sie lieber vor. Berücksichtigen Sie auch die Möglichkeit, dass es längere Zeit dauern könnte, bis Sie Ihre Wohnung wieder betreten können. Vielleicht müssen Sie erst in eine Notunterkunft oder bei Bekannten unterkommen. Das Notgepäck soll helfen, die ersten Tage außer Haus zurechtzukommen. Oberste Grundregel: Nehmen Sie für jedes Familienmitglied nicht mehr mit als in einen Rucksack passt. Ein Rucksack ist praktischer als ein Koffer, da Sie beide Hände frei haben.

Das gehört in den Notfallrucksack

– persönliche Medikamente
– Erste-Hilfe-Material
– batteriebetriebenes Radio, Reservebatterien
– Dokumentenmappe
– Verpflegung für 2 Tage in staubdichter Verpackung
– Wasserflasche
– Essgeschirr und -besteck
– Taschenlampe, Reservebatterien
– Schlafsack oder Decke
– Kleidung für ein paar Tage
– Kopfbedeckung
– Handschuhe
– Hygieneartikel (zum Beispiel Artikel für Monatshygiene, Windeln) für ein paar Tage
– Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
– für Kinder: Brustbeutel oder eine SOS-Kapsel mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift. SOS-Kapseln erhalten Sie in Kaufhäusern, Apotheken und Drogerien.

Im Notfall nicht vergessen

Tritt eine Situation ein, in der Sie Ihr Notgepäck benötigen, vergessen Sie nicht wichtige Dinge mitzunehmen, die Sie nicht vorbereitend packen können:

  • Personalausweis / Reisepass
  • Bargeld, Geldkarten
  • Gesundheitskarte der Krankenversicherung
  • Impfpass
  • Haustürschlüssel, ggf. Autoschlüssel
  • Handy / Smartphone falls vorhanden, damit Sie mit Angehörigen in Kontakt bleiben können

Um für verschiedene Situationen richtig ausgestattet zu sein, sollten Sie Ihre Kleidung nach dem „Zwiebelprinzip“ zusammenstellen. Das bedeutet, dass Sie mehrere Schichten Kleidung einplanen, beispielsweise Unterwäsche, T-Shirts und Stoffjacken oder Pullover. Wichtig ist auch Wetterschutzbekleidung wie eine Regenjacke oder ein Regenmantel und wetterfeste Schuhe oder Gummistiefel.

Eine Checkliste zur Planung Ihres Notgepäcks finden Sie im Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen:

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen >>>

Meine persönliche Checkliste >>>

02. Nov. 2021

GSW-Mitglied Barney Harberink, GF des GSW-Netzwerk e.V.,  entwickelt zur Zeit ein Dokument, mit dem er die Kompetenzen der GSW zurr Krisenbeältigung aber auch Krisenprävention beim Landrat des Erftkreises vorstellen wird –  ist in Arbeit.

Brief unseres damaligen GF, Herrn Hanswilm Rodewald an den Landrat Erft-Kreis, vom  23. Aug 2021 als PDF >>>

28. Febr. 2022

GSW-AK-KRITIS Meeting vom 23. Febr. 2022 Update Zusammenfassung

Am 23. Februar 2022 fand ein weiteres GSW-Netzwerk AK-Kritis Video-Meeting statt – hier eine Zusammenfassung als PDF >>>>

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